11.02.2026 bis 23.02.2026

Worum geht es in dem Projekt?

Viele heimische Pflanzen werden selten, oft ohne dass wir es bemerken. Beispiele sind die Trollblume und die Feuer-Lilie – stellvertretend für Arten, die in Deutschland zurückgehen, weil ihre Lebensräume durch menschliche Nutzung immer kleiner geworden sind.

Gleichzeitig zeigt die aktuelle Forschung, dass genau diese Arten wieder zunehmen können, wenn Menschen sie gezielt in Nutzung und Pflege einbinden – etwa durch gezielte Kultivierung, Weitergabe und Sichtbarkeit im Alltag.

Zur Unterstützung dieses Projekts können Sie diesen Link folgen: https://www.startnext.com/gaerten-als-refugien 

Was REFUGIA tut:

Pflanzen in Gärten bringen – Das Projekt stellt regionalspezifische Arten-Sets mit heimischen, gefährdeten Pflanzen bereit. Je nach Art werden Saatgut und/oder Jungpflanzen eingesetzt, die über REFUGIA bezogen werden können. Geplant ist dabei eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachbetrieben. Die Mitwirkenden erhalten schriftliche fachliche Anleitungen zu Aussaat, Pflanzung und Pflege, damit die Pflanzen sich gut etablieren können.

Wissen vermitteln – Parallel zum Aufbau der Refugien wird ökologisches und gärtnerisches Wissen praxisnah vermittelt und für den eigenen Garten anwendbar gemacht. Ein Wissenspass, Veranstaltungen und Exkursionen fördern Artenkenntnis und das Verständnis ökologischer Zusammenhänge.

Entwicklung sichtbar machen – Mit euren Beiträgen formt sich ein Bild davon, wo neue Arteninseln entstehen und welches Potenzial Gärten und Grünräume haben. Die freiwillige Dokumentation der Pflanzen ermöglicht ein begleitendes Monitoring und macht die Entwicklung des Netzwerks sichtbar.

Weitere Infos finden Sie hier!



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